LeA hat sich mit dem Corona-Virus infiziert

Kurz nach Weihnachten wurde eine*r unserer Bewohner*innen positiv auf Corona getestet.

Schnell war das Gesundheitsamt informiert, deren Mitarbeiter*innen uns zusammen mit der Heimaufsicht bis zum heutigen Tag und auch darüber hinaus bestens beraten, unterstützen und natürlich auch strengstens kontrollieren.

Die Schutzmaßnahmen im Haus wurden in Absprache mit dem Gesundheitsamt verschärft: Bewohner*innen durften sich nur noch in ihren Zimmern aufhalten, Mitarbeiter*innen nur noch FFP2-Masken und beim Kontakt mit infizierten Bewohner*innen die volle Schutzausrüstung tragen. Regelmäßige PCR-Testungen aller Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen wurden angeordnet und durchgeführt.Nachdem es weitere positiv Getestete gab, wurden weitere Quarantänen für die Infizierten und Arbeits-Quarantänen für nicht-Infizierte Mitarbeiter*innen vom Gesundheitsamt ausgesprochen.

Bis heute sind zehn Bewohner*innen, neun Mitarbeiter*innen und sechs Angehörige in Folge des Ausbruchs bei LeA mit dem Corona-Virus infiziert und teils leicht, teils mit schwereren Krankheitssymptomen erkrankt. Bis jetzt musste niemand im Krankenhaus behandelt werden und wir drücken die Daumen, dass es so bleibt.

Das Wohnhaus für stationäres Wohnen bei LeA steht noch immer unter Quarantäne. Es herrscht ein striktes Besuchsverbot und alle nicht-infizierten Mitarbeiter*innen unterstützen mit vollen Kräften die Arbeit mit den Bewohner*innen im Haus. Die letzten PCR-Tests lassen darauf schließen, dass wir den Corona-Ausbruch bei LeA und darüber hinaus eingedämmt haben. Wir hoffen, dass die weiteren PCR-Tests dieses bestätigen. Allen an Covid-19 erkrankten Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen wünschen wir “dass sie ganz schnell ganz gesund werden“, so unser Geschäftsführer Dr. Joachim Köhne, dem wir alle uns anschließen.

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